Posts Tagged ‘ die Unerhörten ’

Lesung im Tasso zum Thema “Verflucht!”

13. September 2016 | von | Kategorie: Termine
13. October 2016
20:00to22:00

schreibmaschineVerflixt und zugenäht – verflucht und aufgeschrieben! Die Unerhörten haben sich für ihre Lesung im Oktober ein Thema voller Aberglauben, Magie, düsteren Prophezeiungen und einer ganzen Menge kräftiger Worte ausgesucht: „Verflucht“! Die sechs Autorinnen und Autoren werden wie immer alle Aspekte des Themas aus dem mystischen Dunkel zerren und geschmeidig aufs Papier bringen. Und vorsichtshalber beim Schreiben ihrer Geschichten Amulette gegen böse Blicke tragen – auch die schwarze Katze muss leider in der Zeit draußen bleiben!
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Ort: Das verflucht schöne Café und Antiquariat Tasso in der Frankfurter Allee 11, Berlin Friedrichshain
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Stargast: Mikis Wesensbitter

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“Urlaubszeit”-Lesung im Café Tasso

1. August 2016 | von | Kategorie: Termine
8. September 2016
20:00to22:00

Gosch FBHach…Urlaub..Schön war´s…oder auch nicht. Wie habt ihr so euren Urlaub verbracht? Wir Unerhörten haben jedenfalls keine Kosten und Mühen gescheut, auf waghalsige Kopf-Trips zu gehen, um euch tolle Stories rund um Reisen, Traumurlaube, Bruchlandungen und warmes Bier an verregneten Stränden zu kredenzen. Wer also seinen persönlichen Urlaub um einen Abend verlänger möchte, der/die komme am 8. September ins Café Tasso in der
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Ort: Frankfurter Allee 11 in Berlin Friedrichshain und lausche den Unerhörten!
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Gaststar: Claudia Cliff

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Lesung im Haus Nansen – Zehlendorf

22. March 2013 | von | Kategorie: Termine
23. June 2013
15:00to16:00

Es gibt sommerliche Geschichten!

Und außerdem köstlichen Kuchen.

Wir freuen uns sehr auf die Lesung im Haus Nansen!

Gäste von außerhalb sind herzlich willkommen.

Wann: 15.00 Uhr
Wo: Haus Nansen

Berliner Str. 11
14169 Berlin
Zehlendorf

Plakat Unerhörten Nansen Juni 13

 

 

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Lesung am 8. März in Steglitz – Thema: Mordsweib

13. February 2013 | von | Kategorie: Termine
8. March 2013
19:00to21:00

Am 8.03.2013 ist die lange Wartezeit endlich vorbei: die Unerhörten lesen wieder im wunderschönen Café und Antiquariat Morgenstern in der Schützenstraße 54 in Berlin, nur ganz wenige Minuten vom S-Bahnhof Steglitz entfernt. Da der 8.03. seit vielen Jahren international den Frauen dieser Welt gewidmet ist, haben wir als Thema diesmal das MORDSWEIB gewählt. Wie immer dürft Ihr ab 19 Uhr kommen und den diesmal mörderisch-weibischen Geschichten lauschen.
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Stargast: Nath Fedorova, in Moskau geborene Wahlberlinerin mit der Vorwahl Web 2.0
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Lesebühne am 13.12.2012 im Tasso

3. July 2012 | von | Kategorie: Termine
13. December 2012
20:00to22:00

Wann: 20 Uhr
Wo: Café Tasso
Frankfurter Allee 11
Berlin-Friedrichshain
(Nähe U-Bhf. Frankfurter Tor)
Wie: Eintritt frei

Thema: Best of

Stargast: David Wonschewski

Das Jahr 2012 war unerhört – wir haben uns stramm durch alle Jahreszeiten erzählt mit jeweils monatlich neuen, turbulenten, gruseligen, traurigen, lustigen, fiesen, geheimnisvollen, poetischen, realistischen Geschichten. Da lohnt doch der Griff in die große Kiste mit den tollen Geschichten und alle Unerhörten präsentieren ihre persönlichen Lieblingsgeschichten 2012!
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David Wonschewski, Jahrgang 1977, war über zehn Jahre als leitender Musikredakteur für einige der größten Radiosender Berlins tätig. Früh mit der Erbarmungslosigkeit und Härte des Mediengeschäfts konfrontiert, interessierte er sich zunehmend für die emotionalen Abgründe seines Business. In seinem Romandebüt „Schwarzer Frost“ geht er der Verrohung einer Branche, dem menschlichen Scheitern sowie dem Phänomen der Depression auf den Grund. Das Buch erschien am 28. November.

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Ariane Meinzer “Ohne Wenn und Aber”

15. June 2012 | von | Kategorie: Leseproben

Aus der rudimentären Enzyklopädie der deutschen Sprichwörter und Redensarten: O wie „Ohne Wenn und Aber“

Hans-Peter „Hansi“ Bolle, der Präsident des Fußballklubs Hertha BSC kippte beherzt die 11. Molle mit Korn dieses Abends. Wenigstens beim Saufen konnte ihm niemand das Wasser reichen und wenn es denn doch einer tat, so lehnte er dankend ab- was sollte er mit Wasser, wenn es im Vereinsheim des Hauptstadtclubs noch volle Bierflaschen gab.

Wehmütig erinnerte sich Bolle an die Erzählungen seiner Eltern und Großeltern über die Zeiten, als die Hertha noch in der 2. Bundesliga spielen durfte. Seine Oma Bertha behauptete sogar, dass der Berliner Traditionsverein auch mal kurzzeitig in der 1. Liga gespielt hatte, aber diese unsinnige Behauptung führten alle in der Familie Bolle auf Oma Berthas stringenten Konsum von Korn ohne Molle zurück.

Inzwischen verblassten in Berlin sogar die Erinnerungen an den einstigen Ruhm und 9 von 10 auf der Straße befragten Berlinern wussten nicht einmal, dass es die Hertha noch gab. Aber Hansi Bolle wusste es besser und wollte es noch einmal mit seiner Mannschaft  unter Trainer Spiegel versuchen. Natürlich spielten sie nur in der Kiezliga und natürlich war dies der absolute Tiefpunkt ,aber ebenso natürlich konnten seine Jungs jetzt frei von jeglicher Angst vor dem Abstieg spielen, denn unter der Kiezliga gab es einfach garnichts mehr, die Hertha saß mit dem blanken Hintern auf dem knallharten Boden aller Tatsachen und konnte nur noch tiefer fallen, wenn sie es fertig brachte, ein tiefes Loch in den Boden des Olympiastadions zu buddeln. Dass Bolle seinen Spielern eine Zeitlang sogar DAS zugetraut hatte war ein Kapitel in einem ganz anderen Buch, das er zum Glück neulich auf der Tribüne des 1. FC Mäuseberg liegen gelassen hatte. Hastig stürzte Hansi bei dem Gedanken an das Spiel in Mäuseberg den Doppelkorn einfach runter. Nach dem 0:23 lief der letzte bis dato verbliebene Fan der Hertha Amok und versuchte, Bolle und Spiegel mit seinem lumpigen Fanschal zu erwürgen. Die Mannschaft konnte zu dem Zeitpunkt nicht zur Hilfe eilen, da sie weinend und bettelnd hinter den Mäuseberger Kickern her rannte und versuchte, diese zum Trikottausch zu bewegen. Zum Glück waren Hansi und sein Trainer fitter als das Gros der Mannschaft und konnten souverän aus dem Stadion flüchten.

Wenn der Präsident die Lage seiner Mannschaft mal nüchtern betrachtete, was angesichts eines gleichmäßigen Flusses von Molle und Korn selten vorkam, so trug die einstige Hoffnung des Vereins, nämlich Trainer Till Spiegel, aufgrund der übergroßen Nerd-Brille auch Eule genannt eine maßgeblich Verantwortung für den aktuell allerletzten Platz in der Kiezliga. Als Spiegel in der vorletzten Saison 2019/2020 seine Arbeit aufnahm, spielten sie immerhin noch in der 2. Regionalliga und es bestand Hoffnung, sich dort dauerhaft im guten Tabellenmittelfeld zu etablieren.

Vielleicht wurde der Grundstein zum totalen Niedergang gelegt, als Spiegel seine Jungs in einer flammenden Motivationsrede am ersten Trainingstag dazu aufgefordert hatte, künftig voll und ganz hinter ihm zu stehen. Eifrig nickten die Kicker und erschienen am Folgetag randvoll mit Alkohol abgefüllt zu Training, der Außenverteidiger Knorke zerrte eine empört schnatternde Gans hinter sich her. Die handverlesene Standpauke des Trainers beeindruckte niemanden wirklich, ein paar Spieler schüttelten verwirrt und ohne Schuldbewusstsein den Kopf, schließlich fragte Knorke lallend, was denn der Herr Trainer habe, die Mannschaft stünde schließlich voll und mit Gans hinter ihm.

Das Training fand an dem Tag statt, musste aber vorzeitig abgebrochen werden, da sich ein Mittelfeldspieler ausgiebig über der angeleinten Gans übergab, welche dann aus Frust den einzigen Ballzauberer der Mannschaft, Stürmer Max Mops in die Waden biss. Angesichts des bedenklichen Alkoholkonsums in Verbindung mit dem Gänsebiss litt Mops dann auch an folgerichtig an chronischer Gänseleber und musste gesundheitsbedingt die Mannschaft verlassen. Es sollte nicht der letzte Abgang sein.

Doch erstmal durchlitt die noch fast vollständige Mannschaft eine beschämende Niederlage nach der anderen. Heimspiele, Auswärtsspiele, völlig egal. Bolles Jungs krochen matt über das frische Rasengrün und starrten apathisch auf den Ball, der anscheinend magnetisch von ihrem Tor angezogen und dauerhaft darin versenkt wurde. Es gab Spiele, da befand sich der Ball zu keinen Zeitpunkt im Besitz der Hertha und die Lust, weiterhin vergeblich hinter dem Leder herzujagen verging den Spielern mehr und mehr und als irgendwann der Linksaußen Pierre Kalinowski ein Skatspiel zückte, war kein Halten mehr- sollte sich doch die gegnerische Mannschaft alleine abrackern!

Bolle und Spiegel holten sich den Rat eines Spotmediziners und nach einem flüchtigen Blick auf die Mannschaft, die gerade in trauter Harmonie Primeln auf dem Spielfeld pflanzte kam Professor Schießer zu der eindeutigen Diagnose, dass alle miteinander unter heftigem Ballfieber im Endstadium litten. Abhilfe tat Not, war aber nicht in Sicht, da die Krankheit unter Kennern der Materie gemeinhin als unheilbar gilt und im Endstadium zum vollständigen Wahnsinn und/oder Verlassen der Mannschaft zu horrenden Ablösesummen führt.

Als erster erreichte der Kapitän Iglo dieses Stadium, der dann für eine stolze Ablösesumme von 5 Portionen Pommes mit Mayo zu Fischstäbchen United wechselte. Ihm folgten wenige Tage später Kalinowski und Müller, die ein vielversprechendes Angebot aus Madagaskar erhalten hatten- zumindest interpretierten sie so die Ansage ihres Trainers, sie sollten doch hingehen, wo der Pfeffer wächst. In Madagaskar spielten sie dann sogar recht erfolgreich in der Nationalmannschaft und schickten Bolle und Spiegel regelmäßig gelbe Karten von diversen Turnieren.

Tja- das war jetzt alles auch schon wieder eine Zeit her und von der gesamten Mannschaft waren Bolle nur noch der Torhüter Siggi Wenn und ein äußerst dürftiger Stürmer namens Heiner Aber geblieben. Morgen stand nun das Lokalderby gegen den 1. FC Union in der alten Försterei auf dem Plan. Die Union, schon lange strahlender Stern in der 1. Liga hatte der Hertha dieses Spiel angeboten und der DFB lobte aus Mitleid mit dem blauweißen Traditionsverein eine Rückkehr in die 1. Liga aus, falls die Hertha dieses Spiel gewinnen sollte.

Für Bolle war schon jetzt klar, dass es die endgültige Hinrichtung seines Vereins sein würde, denn das Ballfieber hatte auch Wenn und Aber so dramatisch geschwächt, dass er aus Verantwortung für seine beiden letzten Fußballer einen Einsatz nicht zulassen konnte. Er musste also ohne Wenn und Aber spielen, ergo ohne auch nur einen einzigen Spieler auf dem Feld. Wenn also Union pro Spielminute 3 Tore schaffte, dürfte die Partie für die Hertha ungefähr mit 0:270 ausgehen. Das wäre dann ein Spielergebnis, das selbst Hansi Bolle nicht mehr schöntrinken konnte. Von dieser Erkenntnis ernüchtert zahlte der Manager seine Zeche und schlich nach Hause, um vor dem mutmaßlich letzten Spiel seiner Laufbahn noch ein paar Mützen Schlaf zu nehmen.

Drei Tage später, als der Presserummel um den kometenartigen Aufstieg von Hertha BSC aus der Kiezliga in die 1. Bundesliga von Hysterie hin zu andauernder Begeisterung abgekühlt war, saßen Bolle und Trainer Spiegel bei einem leckeren Katerfrühstück mit sauren Gurken und Rollmöpsen zusammen. Spiegel grinste trotz der üblen Kopfschmerzen, klopfte Bolle zum hundertsten Mal auf die Schultern und lallte: „Alter Schwede…Hansi, Mensch..ick fass es immer noch nich. Da hat det Ballfieber doch die Union echt noch übler erwischt als uns-228 Eijentore bei nur 19 Treffern in unser Tor. Dann doch lieber janz ohne Spieler uffm Feld als mit dem Haufen armer Irrer, wa?! Wirtin, zwee Bier! Auf die erste Liga, Hansi! Und zwar ohne Wenn und Aber!“

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Textfeuer der Lesebühnen am 27.04.2013 mit Sebastian T. Vogel

29. April 2012 | von | Kategorie: Blog

Am Samstag, den 27.04.2013,, lädt die Studiobühne der „Alten Feuerwache“ ab 20 Uhr zum 18. Teil der megabeliebten, hammerwichtigen, supergenialen Veranstaltungsreihe ein:
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Einmal im Monat stellen Berliner Autoren verschiedener Lesebühnen sich und ihre Texte vor – ein literarischer Abend in gemütlicher Atmosphäre, zum Zuhören, Nachdenken, Lachen und Genießen.
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Dieses Mal werden für Sie lesen:
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Sebastian T. Vogel (Die Unerhörten)
Werner Lutz Kunze – (Das aktuelle Wortstudio)
Michael Andre Werner – (Die Brutusmörder)
Roland Urban – (Kreuzberger Literaturwerkstatt)
Aleksandra Koluvija – (Literatur Saloon Lunge)
Eintritt: 0 € / Spenden willkommen

Feuerwache April 2013

Studiobühne in der Alten Feuerwache, Marchlewskistraße 6
10243 Berlin U 5 / Weberwiese
Karten: 030/4266636
studiobühne@kulturamtfk.de
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Normalerweise tagen sie im aktuellen Wortstudio oder im Café Tasso in der Frankfurter Allee. Sie lesen auf Lunge und schreiben non stop, nennen sich Die Unerhörten oder Die Brutusmörder, veröffentlichen ihre Kurzgeschichten in einer Zeitschrift namens Storyatella und deklamieren ihre Werke im Zebrano-Theater oder auf anderen Bühnen dieser Weltstadt. In den Geschichten geht es z.B. um einen Pinguin am Frankfurter Tor, um Fußball und Sowjetpanzer, um Mondschein in der Mainzer Straße, um den Hasen Ephraim oder um die Katze Cremo …
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Die Rede ist von den berühmten Friedrichshainer Lesebühnen, die so zahlreich sind wie die Graffiti in der Stadt. Die Studiobühne in der Alten Feuerwache lädt ab Oktober zu einem regelmäßigen Leseabenden der Schreibenden und Lesenden, um vor einem erwartungsvollen Publikum das Beste vom Besten zu Gehör zu bringen. Eine Talenteshow vom Feinsten, ein Poetenseminar und literarischer Kessel Buntes, jenseits von Schoßgebeten und Säulen der Erde.
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Poeten an der Weberweise – Textfeuer der Friedrichshainer Lesebühnen!

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Ich war`s nicht!

8. January 2012 | von | Kategorie: Blog

 

Nachricht auf der Mailbox.

Unser Kapitalistenschaf möchte ganz dringend eine Sache klarstellen. Es befindet sich momentan ja immer noch in seinem Winterurlaub auf Amrum und hat nun Angst, die Berliner könnten es mit seinem gelockten Kollegen aus Northamptonshire verwechseln.

Zugegeben, die Ähnlichkeit der beiden ist wahrlich verblüffend.

Der englische Schafsbock, von der dortigen Presse Randy genannt (unser Schaf hat gleich im Wörterbuch nachgeschlagen und herausgefunden, dass das soviel wie „geil“ bedeutet), war in die Schlagzeilen geraten, als er auf dem Weg zur Schlachtbank seinen Mördern in letzter Minute entkommen konnte.

Auf seiner Flucht geriet Randy in eine Herde weiblicher Schafe und tauchte dort zunächst unter. Vaterschaftstests haben jetzt ergeben, dass er seinen Aufenthalt dort sinnvoll nutzte: Randy ist nun Papa von 30 Lämmern. Und glücklicherweise will ihn  niemand mehr schlachten.

Unser Kapitalistenschaf betont außerdem, dass es seinen Winteraufenthalt auf Amrum selbstverständlich aus eigener Tasche bezahlt. Wohlhabende und väterliche Freunde haben damit nichts zu tun.

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Lesung am 28.03.2012 im Noyman Miller in Friedenau

30. December 2011 | von | Kategorie: Termine
28. March 2012
20:30to21:30

Wann: 20.30 Uhr
Wo: Noyman Miller
Hauptstr. 89
Berlin-Friedenau
( www.noymanmiller.de)
Wie: Eintritt frei

Thema: Schlimme Finger

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Ariane am 29.12.2011 im Radio

20. December 2011 | von | Kategorie: Blog

246Am 29.12.2011 ist unsere Ariane ab 21 Uhr im Offenen Kanal (92,6 MHz – Kabel Deutschland, oder www.alex-berlin.de) in “Auslesen – Die Sendung mit den Sumpfblüten” von Max van der Oos eingeladen worden und dort eine Stunde lang zu hören. Nein, sie ist natürlich nicht aufgeregt…Also bitte unbedingt einschalten und mitfiebern!

Info:
Lesebühnen erfreuen sich im deutschsprachigen Raum immer größerer Beliebtheit.
Da Berlin wohl die ältesten und bekanntesten Lesebühnen von ganz Deutschland hat und ein dementsprechend zahlreiches Publikum, will die Sendung “Auslesen” einen Überblick über die Berliner Leseszene geben, aber auch weniger bekannten Schreibern eine Chance bieten, sich und ihre Texte darzustellen.
Auslesen lädt bekannte und weniger bekannte Autoren ins Studio ein, damit diese über ihre Texte und ihr Leben reden können.

Oder hier klicken

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